Imperia

In Imperia haben wir in 2005 unsere Fastnet-Lady gekauft. Über dieses gute Schiff wollen wir hier aber nicht erzählen.

Imperia wurde für uns zu einer zweiten Heimat. Von hier aus haben wir dreizehn Jahre lang viele schöne Törns gemacht. Korsika und Sardinien waren unsere Ziele im Sommer. Um Silvester waren wir oft mit Pietro und Daniela an der Côte d’Azur.

Im Stadtteil Onelia

Im Frühjahr 2018 haben wir unseren Liegeplatz in Imperia aufgegeben und starteten unsere große Reise. Ohne Heimathafen gab es keinen eingrenzenden Radius mehr. Wir waren damals nach Osten aufgebrochen und sind den Stiefel runter. Nach Malta, rund Sizilien, rüber nach Griechenland, durch die Dardanellen nach Istanbul, von dort bis nach Poti in Georgien und zurück bis nach Rhodos im Süden Griechenlands.

Piazza Sant‘ Antonio

Dann kam Corona und wir waren froh, in diesen zwei Jahren die Ägäis erkunden zu dürfen. In 2022 haben wir in Lavrion bei Athen unsere geliebte Fastnet Lady verkauft. Jetzt kamen wir mit einem ganz anderen Schiff von Osten aus Spanien wieder nach Imperia zurück. Ein guter Grund, hier ein paar Tage zu bleiben.

Angeblich das beste Eis in Ligurien

Und was macht der Skipper im Hafen? Er repariert eine Computerplatine, die an einem Stromschlag gestorben ist.

Jetzt werden unsere aktuellen Schiffsdaten wieder in die Cloud übertragen.

Im Hafen von Imperia

In der Nacht auf Dienstag haben wir Imperia verlassen und sind 60 Meilen nach Osten gefahren.

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