Stopp in Civitaveccia

Die Wettervorhersage versprach mal wieder kräftigen Wind. Vernünftige Plätze zum Ankern gibt es an dieser Küste keine. Also haben wir uns am Sonntag in die Marina von Civitaveccia verkrochen.

Sicher im Hafen

Am Montag früh begann der Sturm. Unsere Instrumente zeigten Windgeschwindigkeiten über 30 Knoten.

Wir nutzen die Gelegenheit und fahren mit dem Bus in die alte Stadt, deren Hafen schon seit der Antike als Kriegs-, Fischerei- und Handelshafen dient.

Fortezza Michelangelo

Heute ist der Hafen groß ausgebaut, um Platz für die Kreuzfahrer zu geben, deren Gäste von hier aus Rom besuchen.

Fischer arbeiten an ihren Netzen

Seit mindestens 2.500 Jahren wird hier gebaut, umgebaut und abgerissen. An manchen Stellen stehen Gebäude mit 1.500 Jahren Altersunterschied aneinander.

Seit 2000 Jahren im Umbau
Das Theater
Kathedrale S. Francesco d‘ Assisi

So ein Rundgang muss natürlich mit einem guten Vino Rosato abschließen.

Ansonsten ist Civitaveccia eine moderne Stadt in der Umland es auch einiges an Industrie gibt.

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