Seit ein paar Tagen gibt es Berichte über starke Erdbeben in der Region um Neapel. Diese Messungen können wir natürlich nicht ignorieren. Nur, merken tun wir hier davon nichts. Weder Tiere noch Menschen verhalten sich anders, als normal.

In Neapel hat mir mal ein Neapolitaner die Frage gestellt, warum der Cafe in Napoli so klein ist? — Damit er ihn leer hat, bevor der Vulkan ausbricht! Wie auch immer, die Menschen hier auf Ischia tanzen zur Musik der Band im Restaurant am Ufer.

Unsere letzter Bericht war vom Tiber bei Rom. Jetzt sind wir 100 Meilen südlich bei der Insel Ischia in der Nähe von Neapel.

In San Felice de Circeo (schönen Gruß an die Gendersprachungebildeten) kamen wir im Gebiet der Saga von Odysseus an. Laut Homer hat die schöne Circe ihn so verzaubert oder becirct, dass er ein ganzes Jahr mit seiner Truppe hier geblieben ist.

Über Circe können wir nichts sagen. Dass das aber ein Strand sein kann, wo Odysseus und seine Mannen ihre Boote aufs Land in Sicherheit ziehen konnten, ist klar. Wegen des Kilometer langen, ganz flachen Wassers laufen hier niemals große Wellen an Land.
Die nächste Ankerbucht fanden wir auf der kleinen Insel Ponza. Darüber können wir nichts besonderes berichten. Der ganze Ort strömte eine friedliche Stimmung aus.


Dieses Feuerwerk machte ein paar lustige Bilder möglich.





Das nächste Ziel war Ventotene. Eine winzige Insel. Die Attraktion ist der Hafen, der seit mehr als 2.000 Jahren so existiert.


Für die nächsten zwei Nächte werden wir hier bleiben
