Heute Morgen, kurz nach Neun, haben wir den kleinen Yachthafen von Messina verlassen. Mit der Strömung ging es flott nach Süden, vorbei an Reggio Calabrio und dann links ab an die Südküste Kalabriens. Das ist sozusagen die Sohle vom Stiefel.
Hier passierten wir am Nachmittag den südlichsten Punkt unserer Reise. Zum ersten Mal seit Imperia, also vor rund sechs Wochen lag wieder ein nördlicher Kurs an.
Wieso waren wir heute Morgen plötzlich in Messina? Der letzte Berich kam doch von Agropoli, 120 Meilen nördlich?
Nun, in Sapri bekamen wir für eine Woche Besuch. Es war eine schöne gemeinsame Woche, nur blieb keine Zeit zum schreiben. Wir werden aber zu dieser zurückliegenden Strecke noch etwas berichten. Und wenn es nur wegen der schönen Bilder ist.

