Den größten Teil dieser Reise fahren Martina und ich alleine. Doch ab und zu mal kommen auch Freunde und Familie zu uns und fahren eine Etappe mit uns.
Die Anreise erfolgt meistens mit dem Flieger in die Nähe unseres geplanten Standortes und der Rest dann mit der Bahn oder dem Bus. Das funktioniert meistens problemlos. Bewährt haben sich auch ganz getrennte Flüge. Thomas und Laurence sind kürzlich nach Neapel geflogen und kamen mit der Bahn nach Sapri. Am Ende der Etappe in Messina nahmen sie dort den Bus nach Catania und sind mit Ryanair wieder zurück nach Luxemburg.
Claudia und Simon sind mit dem Auto gekommen und mit der Bahn wieder zurück zum Auto gefahren.
An- und Abreisen sind also immer ganz speziell und manchmal auch für sich schon ein Abenteuer.

An Bord haben unsere Gäste eine eigene Kammer mit Doppelbett und eigenem Bad. Alles mit schöner Aussicht auf Meer und Küste.

Wir kümmern uns natürlich um die Navigation und die Sicherheit in allen Lagen. Alles Andere, was so im Haushalt anfällt, wie Einkaufen oder Kochen, machen wir gemeinsam. Jeder hält seine Kammer selbst sauber.

Unsere Reiseplanung ist immer auch vom Wetter abhängig. Auch technische Themen können die Pläne beeinflussen. Wir sind kein Linienschiff mit einem für die Saison festgelegten Fahrplan. Daher stimmen wir die Reiseplanung immer individuell ab. Im Jahr 2024 wollen wir die Adria und das ionische Meer bereisen.
