Kaum angekommen ging die Arbeit los. Drei Tage haben wir das Schiff geputzt. Mit dem Hochdruckreiniger gingen wir über alle Flächen von Oben bis unten. Jetzt ist das Schiff wieder frei von der Schicht aus Salz und sandigem Staub aus der Sahara.

Martina war in der Küche und hatte gerade etwas altes Brot in der Hand, als eine kleine weiße Ente herbei schwamm. Das Entlein hat sich das hingeworfene Brot schmecken lassen und verschwand. Zehn Minuten später kam sie wieder und brachte die ganze Entengroßfamilie mit.

Irgendwie hat die Kleine geahnt, dass wir unser Brot entsorgen müssen.

Drinnen im Schiff ist alles aufgeräumt. Alle teuren Gegenstände sind in der Bugtoilette verstaut und der Raum gut verschlossen. Jetzt können die Handwerker kommen.

Heute Morgen waren wir mit den Leuten von Silent-Yachts verabredet. Also haben wir gestern schon mal erkundet, wo wir da hin müssen. Was für ein Omen ist ein gesunkenes Fischerboot für uns?

Jedenfalls war das Anlegen nicht ganz einfach. Wir mussten uns zwischen einer alten Katamaranfähre und einem Fischer, der schon auf dem Schlitten der Werft steht durch…

… und sofort ran an den Kai. Vor unserem Bug wird es schnell flach.



Hier wird Silent-Yachts den ersten Teil der Arbeiten machen.
Wenn wir Ende Januar wieder kommen, wird die Silent-Sea an unserem Liegeplatz in der Marina liegen.

Ein schöner Standort für die Erkundung dieser geschichtsträchtigen Gegend über den Winter.

